Ungestrafte Feigheit.
Als Kind lernt man, dass man zu seinen Fehlern stehen soll. Wenn man einen Blödsinn gemacht hat soll man es zugeben und nicht die Schuld auf andere schieben oder schweigen, so dass andere dafür büßen müssen.
Sollte man meinen, dass diese Weisheit auch in der Werbung gelten soll.
Und was lernen wir daraus? Wenn man alt und reich und Hans Krankl ist, dann darf man einfach still sein und die Schuld auf kleine Kinder schieben, die gar nichts dafür können. Tolles Vorbild, lieber “Wiener Zucker” und Herr Krankl!

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