Brüste aus Stahl
Nein, hier geht es nicht etwa um Superwoman. Auch nicht um neue Mode mit BH-Körbchen aus Stahl oder dergleichen. Hier geht es selbstverständlich um Swimmingpools aus Edelstahl!
Wenn mir jetzt noch jemand erklärt, warum ein großbusiges, computergeneriertes Modell aus Stahl in obiger Werbung mehr Platz einnimmt als der Gegenstand, um den es eigentlich geht und diesen sogar verdeckt und wozu die künstlich erzeugte Dame überhaupt dort so seltsam platziert wurde, dann bin ich auch schon wieder still und mache weiter Urlaub.
Schon erstaunlich, was man alles mit einem Schuß Erotik zu verkaufen versucht.


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Am 21. Juli 2010 um 17:48 Uhr
Es ist so einfach wie offensichtlich: Die Dame soll den Badespass darstellen, den man mit ihr haben sollte und evtl. haben könnte, wäre sie echt. Mich amüsierte allerdings die vorstellung, wie diese Stahdame wie eine Bleiente im pool versinkt, sollte sie denn tatsächlich zu baden versuchen.