Body parts for the moment.

Pünktlich zu Halloween hat New Yorker wieder einen neuen Werbespot gestartet.
Bekannt für ihre morbiden Ideen hinter den Werbungen wird der Zuschauer auch dieses Mal geschockt.

Dabei werden alle Klischees verarbeitet, die es rund um Halloween gibt. Von der alten leerstehenden Villa, dem düsteren Dachboden mit Spiegeln und alten Kästen und der Vollmondnacht, in der sich Menschen in Werwölfe verwandeln und Käuzchen schreien.
In der New Yorker Werbung verwandelt sich aber nicht ein Mensch in einen Werwolf sondern ein gut aussehender Mann in eine schöne Frau.
Wie das? Er holt aus der Schublade lange Beine, Stilettos und Strümpfe sind schon dran und zieht sich diese an. Dann wird der Oberkörper samt Armen ausgetauscht und abschließend der Frauenkopf im Untergeschoss aus der Schachtel genommen und aufgesetzt. Fertig ist die hübsche Frau, die den Mann im Oldtimer küsst.

Und fertig ist auch wieder der passende Slogan von New Yorker „Dress for the moment“. Was ja hier wohl zutreffender nicht sein könnte. Wobei meine Beitragsüberschrift wohl doch ein bisschen passender ist. Denn in diesem Spot handelt es sich nicht mehr vordergründig um die Kleidung, die für den Moment passend ist.

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