Wann ich weiß, dass ich zu viel getrunken habe.
Es soll ja Menschen geben, die Alkohol trinken bis zum umfallen. Sie merken also nicht, wann der Körper genug hat.
Ottakringer hat da etwas Neues erfunden: Den Barometer für zu großen Alkoholkonsum.
Eigentlich ganz simpel. Wenn man sich eine neue Flasche Ottakringer Bier holt, und diese dann plötzlich beginnt zu sprechen. Dann sollte man schleunigst aufhören zu trinken. Oder etwa nicht?
In den neuen Werbespots von Ottakringer fungiert die Bierflasche als Seelenklempner, wirbt für sich selber und will, dass das Etikett geradegerückt wird, bevor es wieder zur Party geht.
Ich kann das jetzt entweder so interpretieren, dass meine Ottakringer Flasche immer zu mir spricht. Dann trink ich aber lieber ein anderes Bier, denn zum sprechen habe ich Freunde.
Oder die Flasche spricht immer nur dann zu mir, wenn ich schon genug getrunken habe. Dann kann ich es entweder als super Frühwarnsystem betrachten, oder aber denken, dass ich jetzt schon viel zu viel getrunken habe und zu trinken aufhören.
Wie ich es auch drehe und wende. Ein sprechendes Bier ist mir unheimlich. Bevor die Flasche auch nur in Versuchung geraten könnte, mit mir zu sprechen, trinke ich lieber keines.

17.07.2007, 15:03 Uhr
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Am 19. Juli 2007 um 22:07 Uhr
Bier ist doch gerade deswegen toll, weil es einen nicht vollschwafelt…
Am 21. Juli 2007 um 10:31 Uhr
Stimmt, aus der Sicht habe ich es noch gar nicht gesehen… noch ein Punkt, der gegen das Bier spricht