Von der Pferdetramway zu ULF

Die Wiener Linien GmbH & Co KG kann auf eine 142 Jährige Geschichte zurückblicken. Zu Beginn wurden die Passagiere mit der Pferdetramway chauffiert, heute können sie mit ULF (dem Ultra Low Floor Zug) von A nach B reisen.
Was sie in dieser langen Zeit nicht verlernt haben, ist die Art und Weise, Werbung personennah zu entwickeln.

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(klick vergrößert)

In Wien wird die Straßenbahn von Jung und Alt Bim genannt und ich muss zugeben, als kleiner Stöpsel hätte ich auch lieber Bim geschrieben anstatt mich mit dem mühsamen Wort Straßenbahn abzumühen.
Was die Damen fortgeschritteneren Alters angeht, die um ihren Sitzplatz, den man älteren Damen aus Höflichkeit anbietet, bei der Heimfahrt von der Schönheitsfarm fürchten… Einfach brillant.

Gut, dass es die Wiener Linien gibt und gut, dass sie das Handwerk der Werbung verstehen und mir so immer wieder ein Schmunzeln entlocken können.

3 Reaktionen zu “Von der Pferdetramway zu ULF”

  1. ramses101

    Hübsche Anzeigen. In der Tat. Wie man allerdings auf dieses seltsame “Streifenkarten-System” kommen kann, ist mir ein Rätsel. Das haben nicht mal die kontrolleure gerafft, die mir einen “Eine-Fahrt-Streifen” (wie um Gottes Willen sagt man das?) als “Tages-Streifen” abgenommen haben.

  2. Anna

    Naja, über die Intelligenz von Kontrolleuren wollen wir hier nicht sprechen ;) Da sieht und hört man so einiges, das einem die Gänsehaut über den Rücken jagt…

  3. Stefan

    wenn du touri warst haben sie wahrscheinlich auf ne diskussion verzichtet :-)
    wiener sind da im generellen relativ locker (”wir brauch’n kan richter!”) würd ich mal sagen :-)

    denke mir sehr wohl das die schwarzkappler wissen, wie ein entwerteter fahrschein auszusehen hat :-)

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