Was Männer alles für Bier tun würden…

Hier kommt der Anfang einer sicherlich langen Geschichte über die Strapazen, denen sich ein Mann plötzlich aussetzen kann,wenn er dafür ein Bier bekommt.

Anfangen tut es mit der Werbung über das Zipfer Urtyp. Hier schwingt sich ein verzweifelter - weil kein Bier mehr im Haushalt habender - Mann in luftigen Höhen wagemutig an seinem Gürtel über ein Seil, um dann eine Markise als Trampolin zu verwenden und im Sprung den Karton mit Bier in Empfang zu nehmen, den ihm ein sehr hilfsbereiter anderer männlicher Biertrinker in der Not schenkt. Wie der Mann dann aber wieder zurück in seine Wohnung kommt (wieder auf die Markise und dann mit dem Bier in der Hand aufwärts über das Seil zurück), das wird dem Zuseher leider vorenthalten.

Andere Werbung, beziehungsweise anderer Werbespruch kommt von der Sorte Egger. Die werben mit dem Slogan: “My home is my Egger!”. Was zwar nichts mit den Strapazen von Männern zu tun hat (wobei, wer will schon in einer Bierflasche oder Dose wohnen?), aber dafür an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten ist. Auch die dazugehörenden Werbungen sind ohne Kreativität und ewig gleich.

Eine Reaktion zu “Was Männer alles für Bier tun würden…”

  1. Werbewahn - Wahnsinn aus der Welt der Werbung » Noch mehr Strapazen für Männer.

    [...] ich hier schon geschrieben habe, setzten sich Männer gerne außergewöhnlichen Strapazen aus, [...]

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