Sowas von Kika!
Sowas von günstig. Sowas von preiswert. Sowas (weihnachtlich: Sohohowas) von Kika.
Kika möchte mit fingierten Interviews mit Prominenten (”Danke Herr Goldberger, für dieses Interview - Sie dürfen sich dafür auch noch ein Markenmöbel aussuchen!!”) und mehr oder weniger Alltagsgesichtern, die einen Spruch in Form von “Sowas von X” aufsagen müssen, die Umsätze steigern.
Mal ehrlich: Wenn ich mein Möbelhaus bewerben möchte, dann achte ich doch darauf, dass ich eine Werbung produziere, die nicht jedem Fernsehzuschauer einen Schauer des Grauens duch Mark und Bein gehen lässt. Da sorge ich dafür, dass das originell und witzig rüberkommt. So zum Beispiel:
Gerade unter (österreichischen) Möbelhäusern scheint man wohl weit entfernt vom bloßen Bemühen zu sein. Kürzlich berichteten wir über die Objektophilen bei Leiner, jetzt über Kika und dann ist da noch die Familie Putz (vom XXXLutz) - dazu ein andermal. Man scheint sich nicht nur wirtschaftlich nicht viel zu schenken, nein, auch die schlechteste Werbung wird wohl von jedem angestrebt (vielleicht die gleiche Agentur?).
Meine Meinung: Sowas von nervig!

18.12.2006, 10:17 Uhr
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Am 30. Mai 2007 um 09:15 Uhr
[...] das Möbelhaus, dessen Spots wir ja schon als sowas von nervig kommentiert haben, wirbt derzeit mit einer neuen Werbung. Ein sexy Song von Shakira, dazu ein [...]