Scarlett!?

7. Mai 2008 von Phillip

Da flimmert bei mir - und wahrscheinlich auch bei anderen - ein neuer Spot über die Mattscheibe, in dem eine geheimnisvolle Frau gezeigt wird. Verwirrende Textfragmente werden uns an den Kopf geschmissen…

“Ich will sie in jedes Wohnzimmer dieses Landes bringen…”
“Wer ist sie…?… Dann finden sie es raus!”

Oder so ähnlich. Am Ende stellt sich dann heraus, dass es sich doch nur um die neue LCD Display Serie von LG handelt (new TV Series - OHO ein Wortspiel!). Wie auch schon Alice scheint Scarlett eine Art Personifizierungsversuch für das Produkt zu sein.

In der Tat wurde zuerst eine Fernsehserie angekündigt, nicht explizit, aber implizit. Oder woran würdet ihr denken, wenn auf prosieben.de mit großem Werbebanner auf der Titelseite Scarlett für den 30. April angekündigt wird? Selbiges geschah auch bei Sat 1, und Kabel 1 und rund um die Welt und für den gleichen Termin. Spätestens diese Tatsache rief erste Zweifler auf den Plan.

Trotzdem muss ich zugeben, dass die Wahl der Darstellerin durchaus glücklich war. Um die Frage gleich vorweg zu beantworten: Die Schöne heißt Nastassia Malthe und hat bereits in “Elektra” und “Dead or Alive” und Serien wie Millenium oder Andromeda mitgespielt.

Textilblindheit

29. April 2008 von Martin

Ein Problem, mit dem die mit Frauen liierte Männerwelt wahrscheinlich schon seit der Steinzeit zu kämpfen hat ist der Mangel an passender Kleidung für die bessere Hälfte. Dabei ist es ja nicht gerade so, als hätten unsere Frauen überhaupt nichts anzuziehen, im Gegenteil, die Auswahl ist oft ein Vielfaches der Kollektion des männlichen Gegenparts, welcher wiederum immer etwas zum anziehen findet, es handelt sich dabei viel mehr um die Abstinenz des genau richtigen Kleidungsstücks.

Die Ursachen des Phänomens sind vielfältig. Das können Selbstzweifel, übermäßiger Konsum von Weihnachtskeksen oder einfach nur die falsche Laune sein, um nur einige aufzuzählen. Wir Männer sind dagegen dank der Evolution mittlerweile ja immun - dachten wir, denn unsere Frauen können im Zuge dieser höchsten subjektiven Not grausam sein. Welch belustigende Auswüchse das annehmen kann, sollte man dringend hier nachlesen. “Schaahaaatz, ich habe nichts anzuziehen”, lässt uns noch vor Angst erzittern, doch bereits der nächste Satz schafft Gewissheit: “Wir müssen shoppen gehen.” Wir, das inkludiert nicht etwa andere weibliche Wesen, sondern dezidiert die in dieser Sache zweifelsfrei bessere Hälfte, nämlich uns Männer.

Männer mit Lebenserfahrung machen in dieser Situation nicht den Fehler zu argumentieren, dass das angesichts des ohnehin überquellenden Kleiderschranks eher unnötig erscheint. Männer mit Lebenserfahrung haben schon gelernt, dass derartige Einsprüche entweder sowieso ungehört verhallen oder aber das Problem nur noch mehr verschlimmern. Obwohl es uns vor mit kaufsüchtigen Frauen überfüllten Kaufhäusern graut, opfern widmen wir unsere Zeit liebevoll unseren Frauen und gehen wahrhaft heldenhaft mit. In riesige Kaufhäuser. Und dann nach ein paar Stunden mit der Erkenntnis wieder nach Hause, dass es derzeit nichts gibt, das den finanziellen und optischen Interessen genügt. Selig diejenigen, die einen Erfolg nach Hause nehmen und nicht auch noch das Nachspiel erleben.

Woran das liegt, dass unsere Frauen derart reagieren wurde jetzt entdeckt. Aufgrund einer neuartigen Krankheit namens “Textilblindheit” sehen sie die Kleidung schlicht nicht. Und in weiterer Folge müssen wir dann natürlich einkaufen gehen. Gut, dass die Entdecker der Krankheit gleich auch ein Medikament liefern, das Abhilfe schafft. Und zwar nicht nur von der Krankheit, sondern auch von ausgiebigen Shoppingtouren.

Wir sind gerettet!

Mit Dank an die angeber.in für den Hinweis!

Verfeinern Sie Ihre Silhouette in Laser-Geschwindigkeit!

25. April 2008 von Phillip

Das verspricht uns L’Oréal - zumindest, wenn wir uns an deren neues Produkt halten: Perfect Slim Laser! Alles, was bei mir mit Laser-Geschwindigkeit passiert: es zieht mir die Schuhe aus und dreht mir den Magen um, wenn ich so etwas lese!

Laser in der Tube? Ich dachte ja immer, dass man nicht noch größeren Mist in der Werbung erzählen kann, als es ohnehin schon lange Zeit der Fall ist. Aber wieder zeigt uns ein Konzern, dass es geht. Wo ein Wille ist, ist offensichtlich auch ein Weg. Nicht nur Wikipedia, sondern auch die meisten Menschen wissen, dass Laser irgendwas mit Licht zu tun haben. Einige davon wissen wahrscheinlich sogar, dass ein Laserstrahl eigentlich nur aus Licht besteht. Und wenige wissen auswendig, dass Laser eigentlich für “Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation” steht. Spätestens jetzt sollte auch dem letzten Zweifler klar sein, dass Laser nicht in einer Creme zu finden sind.

Aber wir verfeinern ja trotzdem unsere Silhouette in Laser-Geschwindigkeit, im Klartext also mit 299 792 458 Metern pro Sekunde. Die Verringerung der Geschwindigkeit durch die Luft beträgt gerade einmal 0,29 Promille, ist also hier nicht von Belang. Selbst wenn wir uns vorstellen, dass unser Arsch von Texas bis Hawaii reicht, würde dieses Wundermittelchen in nur zwei Hundertstel einer Sekunde damit fertig werden.

Kann man das noch als irreführende Werbung bezeichnen? Oder ist der Glaube an ein solches Versprechen deshalb nicht geschützt, weil er ein Maß an Dummheit voraussetzt, vor dem keine Gesetze oder Verordnungen schützen können?

Fußball zweideutig.

20. April 2008 von Anna

Es ist eine Plage! Hier in Wien bleibt man nirgendwo vom Fußball verschont. Überall Hinweise auf die bevorstehende EM. Bei McDonald’s, im Supermarkt, der Tankstelle in den Medien und nun auch noch bei Unterwäschewerbung.
Huber Tricot hat die neue Männerkollektion ganz unter das allgegenwärtige Thema gestellt.

Insgesamt gibt es 5 dieser Plakate. Hier nicht zu sehen: “Freistoss”, “Heimvorteil” und “Strafraum”.

Ich finde die Idee gelungen, das Thema Fußball mit Begriffen zu verwenden, die auch einem Unwissendem bekannt sind. Jeder der diese Bezeichnungen hört denkt automatisch an Fußball. Wenn sie aber nun mit Unterwäsche in Verbindung gebracht werden, zeigen sie alle eindeutige Zweideutigkeiten auf.

Die Werbung regt sowohl Frauen an ihren Männern - so diese Fußballfans, oder zumindest interessiert daran sind - Unterwäsche zu kaufen, als auch die Männer selber an, einmal einen Fuß in ein Dessousgeschäft zu setzten und sich diese männlichen - weil Fußball beinhaltenden - Unterhosen zu kaufen.

Alles, was zählt

17. April 2008 von Martin

Begabungen setzen schon eine genetische Komponente voraus. Freilich hängt nicht alles am Genom, es spielen auch andere Faktoren wie die persönliche Umwelt, etc. eine wichtige Rolle - eine genetische Veranlagung kann aber wohl kaum schaden, wenn diese denn entdeckt und richtig gefördert wird.

Eine große genetische Veranlagung zur Mathematik hatte ich nie, aber, das muss schon dazu gesagt werden, auch keine Abneigung. Ich mache für mein mangelndes Interesse an der Materie während der Schulzeit hauptsächlich den Umstand verantwortlich, dass uns gerade in einem so theoretischen Fach wie Mathe äußerst selten erklärt wurde warum wir das, was wir lernten, überhaupt brauchten. Die Kombination mit nur gemäßigtem Interesse und den altersspezifischen anderweitigen Gedanken taten ihr übriges, ich werde wohl nie ein großer Mathematiker werden.

Trotzdem glaube ich, dass die Mathematik etwas durchaus Nützliches ist, etwas das unseren Alltag erheblich erleichtert und von vielen zu Unrecht als unbrauchbar abgetan wird. Und genau hier hängt die Kampagne des Jahrs der Mathematik, das wir derzeit haben, ein und führt uns unter dem Motto “Du kannst mehr Mathe, als du denkst” beziehungsweise “Alles, was zählt” vor, wie alltäglich mathematische Vorgänge doch eigentlich sind.

Jahr der Mathematik

Schade, dass derart lebensnahe Anwendungsbeispiele erst jetzt auftauchen, vielleicht hätten meine Schulnoten sonst anders ausgesehen. Mehr davon gibt’s übrigens auf der schon einmal verlinkten Seite oder auch hier.

Mit (nochmaligem) Dank an Marleen für den Hinweis!

Aus Alt mach Neu.

13. April 2008 von Anna

Vor noch nicht all zu langer Zeit wuchsen hier die Befürchtungen, dass es einen neuen Trend in der Werbebranche geben könnte. Dieser Trend würde sich durch die Verwendung bekannter Musikstücke manifestieren, die entweder des Textes beraubt und eines neuen aufgezwungen werden oder einfach nur bruchstückhaft zum Einsatz kommen.

Leider wurde nun das nächste Beweisstück entdeckt, das die Befürchtung zur fast sicheren Wahrheit werden lässt. Seht hier:

Interspar bedient sich des großen Hits “Da da da” der Band “Trio”. Ein von 1982 stammendes Lied wird zum Inhalt einer Lebensmittelwerbung im Jahre 2008. Beim ersten Sehen hab ich mich gewunden vor Grauen und auch jetzt kann ich dem Spot noch nicht viel Gutes abgewinnen. Bei mir löst das Verwenden von Klassikern in der Werbung einfach den Schluss aus, dass den Werbemachern nichts mehr eingefallen ist. Sie mussten sich an Altbewährtem anlehnen, es sogar kopieren und sich zueigen machen.

Ganz im Stillen muss ich aber auch zugeben, dass sich der Verantwortliche wenigstens ein passendes Lied ausgesucht hat. Es passt wirklich gut zum Spot und umgekehrt. Fast wie wenn es extra für den Spot geschrieben worden wäre.

Mehr davon gibt’s in Sachsen-Anhalt

10. April 2008 von Martin

Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt hat das Glück, die deutschlandweit meisten UNESCO-Weltkulturerbestätten zu beheimaten. Um genau zu sein sind es derer fünf, während Nordrhein-Westfalen etwa nur vier auf dem Territorium behaupten darf. Grund genug also, sich genau diesen verschwindend geringen unglaublichen Unterschied zunutze zu machen und eine Werbekampagne zu starten, die auf diesen Umstand hinweisen soll.

Etwa 1.600 Großflächenplakate sind es, die den Bewohnern vieler Städte in Deutschland das Anliegen näher bringen sollen. Als Motiv: das Taj Mahal, die Pyramiden von Gizeh und die Chinesische Mauer - überschieben mit dem Hinweis: “Mehr davon gibt’s in Sachsen-Anhalt”. Wer sich ein Bild davon machen will, hier gibt es einen Pressebericht mit Bildern.

Bleibt die Frage, ob die in Sachsen-Anhalt liegenden Luthergedenkstätten (derer zwei), das Gartenreich Dessau-Wörlitz, die Altstadt mitsamt Stiftskirche und Schloss in Quedlinburg und das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau wirklich dem von Touristen regelmäßig als atemberaubend beschriebenen Anblick eines antiken und zweier neuer Weltwunder (die auch Weltkulturerbe sind) standhalten kann oder ob man sich hier einfach mit fremden Federn schmückt um eine falsche Illusion zu schaffen.

Oder, um es mit den Worten der Hinweisgeberin zu sagen: Wenn sich die Weltkulturerbestätten von Sachsen-Anhalt mit jenen auf den Plakaten bedenkenlos messen können, wie das die Werbenden suggerieren, warum sind sie dann nicht selbst abgebildet?

Mit Dank an Marleen für den Hinweis!

Der McGeografiewahnsinn

6. April 2008 von Anna

Die Europameisterschaft rückt unaufhaltbar näher und McDonalds bringt wieder 2 neue Hamburger auf die Speisekarte, die den Fußballfan zum Essen animieren sollen. Dazu gibt es standesgemäß natürlich auch eine Werbung, deren Inhalt Fußball ist.

Darin zu sehen: Der Teamchef des österreichischen Nationalteams, Josef Hickersberger, der frei nach den Gebrüdern Grimm ein bisschen Rattenfänger von Hameln spielen darf. Ihm folgen vom Schuljungen über den Baustellenarbeiter bis hin zum Polizisten alle. Und wohin führt der Teamchef sein Gefolge? Vor die Türen des McDonald’s. Dort verkündet er lautstark, dass “jetzt die Italiener verputzt werden”. Und zwar in Form von eben jenen oben schon erwähnten neuen Hamburgern. Dem “McItaly” und dem “Chicken ‘Cordoba’ Bleu”.

So: Dass man das Gefühl haben kann, ein Stück Italien zu verspeisen, wenn man einen “McItaly” isst, mag mir einleuchten. Aber wie bringe ich Cordoba nach Italien? Die einfach Antwort ist - gar nicht. Cordoba ist vieles, aber nichts davon ist in Italien oder lässt auch nur im entferntesten an Italien erinnern. Spanische Stadt und Provinz, Argentinische Stadt und Provinz und so weiter. Nichts davon in Italien. Ich weiß schon, dass die Verwendung des Namens Cordoba diesen Seitenhieb andeuten wollte. Oder vielleicht war es auch eine waghalsige Anlehnung an das Fleischgericht mit ähnlich klingendem Namen, aber, ich muss es nochmals wiederholen, das hat alles nichts mit Italien zu tun!

Also liebe Werbebeauftragte von McDonald’s: Tut euch ein bisschen mit Geografie beschäftigen.

Und hier noch die Werbung für alle, die es selber sehen und hören wollen.

Keine Werbefläche.

3. April 2008 von Martin

Aus aktuellem Anlass mal wieder eine Klarstellung. Werbewahn wurde im November 2006 aus nur einem Grund geschaffen: Belustigung über den Blödsinn, den uns die Werbung als Wahrheit verkaufen möchte. Genau diesem Phänomen, diesen Wortschöpfungen und den wissenschaftlichen Unhaltbarkeiten mancher Werbeaussagen, wollten wir, weil es sonst noch niemand so getan hatte, ein würdiges Plätzchen widmen. Und genau das haben wir auch getan. Seither hat sich viel getan, nicht nur wir, sondern auch unser Blog ist gealtert und einige Themen, die wir hier aufgreifen haben nur noch begrenzt mit unserem ursprünglichen Ziel zu tun - manchmal loben wir auch etwas, wenn wir es für besonders erwähnenswert halten.

Wir haben trotzdem nicht vergessen, weshalb wir den Blog ursprünglich ins Leben gerufen haben. Und auch die Prinzipien sind die gleichen geblieben. So sind und bleiben wir beispielsweise ein nichtkommerzielles Projekt. Bedeutet: wir finanzieren uns durch Eigenbudget, das wir immer dann zusammenkratzen, wenn mal wieder eine Rechnung kommt. Weil wir hier über Werbung oft nichts Gutes schreiben, wäre es auch ziemlich widersprüchlich, wenn wir Werbebanner oder dergleichen schalten würden, das würde uns die Glaubwürdigkeit rauben und deswegen tun wir das auch nicht. Werbewahn bleibt also werbefrei.

Besonders deswegen ist es eigentlich sehr verwunderlich, dass doch manchmal auf sehr subtile Art versucht wird, unseren Blog als Werbefläche zu missbrauchen. Besonders beliebt sind in letzter Zeit Kommentare, bei denen man das Gefühl hat, dass sie nur deswegen hinterlassen werden, um einen Link durch Eintrag ins Website-Feld auf eine gewisse Website zu erhalten und zum Thema meist gar nichts aussagen. Ab sofort werden derartige Kommentare rigoroser gehandhabt, etwa durch entfernen der entsprechenden URL oder des ganzen Kommentars. Wir bieten hier keine Werbefläche.

Auch mittlerweile ganz groß im Kommen: Mails von diversen PR-Agenturen, die den Zweck unseres Blogs wohl nicht so ganz verstanden haben und zumindest mich regelmäßig mit “Hinweismails” mit Inhalt “Firma XY hat das und das neu im Sortiment, über einen Bericht würden wir uns sehr freuen, bla bla”. Es freut uns ja, dass wir Beachtung finden, unter Hinweismails verstehen wir aber etwas anderes. Liebe PRler, bitte lest euch doch nochmal durch, wann wir informiert werden wollen und wann nicht. Wir lassen uns hier nicht instrumentalisieren, derartige Mails mit der leisen Hoffnung auf Gratisberichterstattung gehen ziemlich sicher ins Leere. Über die überhöhten Preise für bezahlte, als solche gekennzeichnete, total subjektive und nicht unbedingt (aber eventuell) fürs Produkt förderliche Beiträge bei uns geben wir gerne per Mail Auskunft.

Nochmal zum Mitschreiben: Wir bieten keine Werbefläche.

Werbung vs. Wirklichkeit

1. April 2008 von Martin

Werbung und Wirklichkeit

Einen Hinweis auf ein regelrecht großartiges Projekt habe ich kürzlich bei IQ-Atrophie gefunden (herzlichen Dank an dieser Stelle). Normalerweise sind ja derartige, einfache Übernahmen von Inhalten aus anderen Blogs eher nicht unsere Sache, für diese hier müssen wir aber eine Ausnahme machen, weil sie einfach zu gut zu unserem Thema passt.

Journalist und Autor Samuel Mueller hat hier auf seiner Homepage ein Projekt geschaffen, das seinesgleichen sucht. Dabei wird Verpackung und Werbung mit dem tatsächlichen Inhalt von diversen Fertiggerichten oder auch von Fast Food verglichen. Heraus gekommen ist eine teilweise richtig skurrile Sammlung an tollen Vorschau- und grauenhaften Realitätsbildern.

Auch mit dabei: ein YouTube-Video, das wir nicht vorenthalten wollen.

Prädikat: Sehr sehenswert!